BarCamp Hamburg 2018

Nach dem Impuls vom Vortag ging es am Freitag spontan weiter nach Hamburg – auf das dortige BarCamp. Am Samstag konnte ich mit Oli von Social Objects einen Vortrag zu OKR auf der Veranstaltung mit einbringen – zudem konnte ich im „Agile Bingo“ gewinnen ^^.

Der Vortrag selber war zwar spontan vor Ort – Oli und ich konnten dafür allerdings auf unsere Erfahrungen aus der vorherigen Zusammenarbeit aus einer Veröffentlichung zurückgreifen. Cooles Zusammenspiel & schön war auch mal wieder Jonas (Sieben) wieder zutreffen und die Billstraße in Hamburg mal wieder zu erleben. Sehr geil!

Das Team von LeanKola stellt ihr Produkt und ihre Karma-Theorie vor – nette Leute und gute sowie valide Ideen

PräFo – Augsburg

Heute ging es zur Abschlussveranstaltung des Verbundprojekt „Prävention von Belastungen bei formalisierter Arbeit in Dienstleistung und technischer Entwicklung“ (PräFo) – an die Uni Augsburg.

Die Veranstaltung war prima und bot einen sehr guten Einblick in den Formalisierungsdruck im Kontext von agilem Arbeiten insbesondere bei Dienstleistungen und hier vornehmlich für den Bereich der Pflege. Unabhängig von dem Fokus auf Pflege zeigte sich interessante Ergebnisse für die Arbeit in selbstorganisierten Teams und für die selbstorganisierte oder auch selbstbestimmte Arbeit.  Interessant war auch der Einblick in die Probleme im Umgang in Scrum-Teams sowie die damit einhergehende Selbstorganisation.

Die folgenden Bilder geben vielleicht einen leichten Einblick in die Veranstaltung: 

Interessant war auch der Impuls sich mit Scrum 3.0 zu beschäftigen (Quelle und mehr Informationen):

Erfahrung mit der Kündigung der „MediaMarkt Club“-Mitgliedschaft

Wer kennt es nicht: Irgendwie hat man mal einem Unternehmen die Erlaubnis gegeben seine Daten zu nutzen, dann bekommt man Werbung und will die Verbindung zum Unternehmen und die Freigabe der Datennutzung wieder widerrufen.

Aktuell versuche ich bei einigen Unternehmen meine personenbezogenen Daten nach Art. 17 DSGVO löschen lassen um weniger Werbung zu erhalten (oder am besten gar keine). Bei Unternehmen wie Otto und Real hat das durchaus gut geklappt. Lokale Gratisblätter (die man durchaus lesen kann, wenn man die Zeit hat) verzichten ggf. auf Nachfrage auf die Zustellung und die Post verzichtet, gestützt durch Schulungen, auch zumeist auf die Zustellung von Postwurfsendungen.

Irritiert hat mich jetzt der MediaMarkt Club (oder auch Media Markt Club [siehe Name des Absenders der Club-E-Mail], je nachdem – Media Markt ist sich das selber nicht so ganz sicher).

Am 29. September hatte ich dort per E-Mail die Löschung meiner Daten beauftragt, da ich Briefwerbung bekommen hatte. Folgender Weg zur Löschung wurde von Media Markt vorgeschlagen:

Wie lösche ich meinen MediaMarkt Club Account? Wohl nicht so wie MediaMarkt Club vorschlägt.

Ich schrieb also die E-Mail-Adresse an, mit dem Hinweis, dass mir meine Club-Nummer nicht mehr bekannt ist (und diese auch nicht auf der Werbung stand). Ich bat darum, mit doch im System zu suchen und dann zu löschen.

Nach 3 Wochen bekam ich am Freitag, den 19.10.2018, folgende Antwort:

Dann probiere ich wohl mal schriftlich die im Internet geschlossene Mitgliedschaft zu beenden. Schade, dass es nicht wie genannt über das Internet geht. Sehr bedauerlich ist, dass auf den Hinweis mit der Kundennummer nicht eingegangen wurde & diese weiterführend gefordert wurde. Sehr professionell (auch Standardvorlagen kann man anpassen – warte dann auch gerne noch 5 Tage…).

Na ja, bin ich ehrlich: Solche Sachen sind die kleinen Dinge, die einen dann mehr bei Amazon, eBay oder im wirklichen Fachhandel kaufen lassen. Schauen wir mal, ob MediaMarkt Club postalisch den Anforderungen der DSGVO nachkommen kann.